Bei extremer Hitze stehen Menschen und Tiere zuerst. Schatten, Trinkwasser und Ruhephasen sind wichtiger als Leistung oder Geschwindigkeit. Große körperliche Belastungen sollten während extremer Tageshitze vermieden werden.
Bei Sand- oder Staubstürmen geht es darum, Schutz aufzusuchen, Augen und Atemwege vor Staub zu schützen und Orientierung nicht zu verlieren.
Auf der ökologischen Ebene bedeutet Sahara SOS: vorhandenes Wasser bewahren, Übernutzung vermeiden, empfindliche Böden schützen, Vegetation nicht unnötig zerstören und dort, wo es ökologisch sinnvoll ist, natürliche Regeneration unterstützen.
Dabei ist wichtig: Weltheilung bedeutet hier nicht, die Sahara „grün machen“ oder verändern zu wollen. Die Wüste ist selbst ein natürliches Ökosystem. Heilung bedeutet vielmehr, ihre natürlichen Kreisläufe zu respektieren und zusätzliche menschliche Belastungen möglichst zu reduzieren.
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