SAHARA – SOS
SOS – SAHARA
Wenn Erde, Luft und Wasser nach Sicherheit rufen
In der SAHARA beginnt alles mit einem SOS-Aufklärungsflug. Crazy und die Türkei waren über der Sahara unterwegs, als sie von einem SOS hörten, das sich nicht einfach übergehen ließ. Aus der Luft zeigte sich ein Bild, das sofort Aufmerksamkeit erzeugte: ein gewaltiger Spalt in der Erde, ein Riss, der wirkte, als würde sich die Landschaft selbst auseinanderziehen. In der Projektchronik gingen die ersten Informationen nach Russland und wurden dort mit Putin verbunden. Über den Berliner Marker „Ewige Flamme“ rückte zugleich das Thema Alkohol in den Mittelpunkt. Die Idee dahinter war nicht, Menschen gegeneinanderzustellen, sondern HassEnergie aus der Situation herauszunehmen und zu prüfen, welche alten Belastungen bis in die Gegenwart weiterwirken. Das Thema Schlaganfall ist in dieser Linie mit mehreren zeitlichen Markern verbunden. In Russland reicht die Erinnerung bis 1958 zurück und trägt den Bezug Wodka Gorbatschow. Seit 12/2023 hat der französischen Vodka 10 Liter Flasche über REWE Verbindung, türkische Mitbürgern in Deutschland. Dadurch bekam die Dreieck-Verbindung Russland einen eigenen Inhalt. Wenig später kam in der Projektgeschichte noch der kleine Bruder von Herrn Putin und Herrn Gorbatschow hinzu, der über kleine Trinkflaschen Alkohol weitere Hinweise geben konnte. Das Thema Schlaganfall sammelte sich bei der Heiler-Familie 1831. Medizinische Fragen bleiben dabei selbstverständlich Sache fachlicher Diagnostik; innerhalb des Projekts werden die Hinweise als Erinnerungs- und Forschungsmarker gesammelt, geordnet und für mögliche Heilungsimpulse weitergegeben.
Als Eve aus Deutschland gefragt wurde, was sie über das SOS der SAHARA weiß, führte ihre Spur zunächst über das Element Luft. Immer wieder tauchten der Hiroshima-Vogel und die WindEnergie auf. Daran schloss sich die Tornado-Forschung mit Virginia an. Luft bedeutete hier Bewegung, Verteilung, Druck und die Frage, wie können sich die Energien beruhigen und kontrolliert dennoch in Bewegung bleiben. Genau an diesem Punkt meldete sich Ernst aus der SAHARA Seele 1831 mit den neuesten Beobachtungen aus der Wüstenlandschaft. In der Projektsprache ist dieser anhaltende Staub ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Sicherheit noch nicht vollständig „durch“ ist und deshalb weiter beobachtet, geprüft und eingeordnet werden muss. Ernst berichtete außerdem über die Tiere. Bei Kamelen seien Schmerzen beobachtet worden; die Höckerfrage wird dabei als eigener Symbol- und Forschungsmarker geführt. Eve erwähnte, dass die Tiere insbesondere die belgischen Tigern in Belgien ebenfalls Knochenbau Probleme aufzeigten, um Ähnlichkeiten eventuell bei der Heilung berücksichtigen zu können. Gemeinsam soll geschaut werden, wie den Tieren Belastungen möglichst erleichtert werden können und welche Rolle langfristig Haltung, Versorgung, Umweltbedingungen und auch genetische Faktoren spielen könnten. Das Ziel ist klar: Die Tiere sollen sich möglichst frei und schmerzlos bewegen können. Gleichzeitig bleibt der gewaltige Felsspalt das stärkste Bild des SAHARA SOS. Er wirkt, als wäre die Erde selbst gebrochen und auseinandergezogen worden. In der Projektzuordnung wurde dadurch das Land von Ernst Dublin und Ernst Dubai in Frieden geteilt. Es ist ein Bild für Trennung, Instabilität und die offene Frage, was der Erde fehlt, damit sie wieder zusammenhalten kann. Genau hier erscheint das noch fehlende Element Wasser. Die Erde soll nicht austrocknen und nicht zu schwerem Lehmboden werden.
Seit Ivonne 1831 Wiesener im Jahr 2018 Kleinunternehmerin wurde, wurden in dieser Projektlinie bereits sieben Oasen gefunden. Die Erforschung des Wassers war damit nicht erfolglos, aber sie wurde bisher noch nicht weitreichend und bewusst genug durchgeführt, um genauere Heilungsanweisungen geben zu können. 1831 Wiesener bittet davon Abzuraten, Quelle Kupfer zu berühren. Die bisherigen Informationen ergaben Neid-Energien, die den Körper angreifen können. Im Dublin-Umland müsste demnächst nach dieser Spur eine weitere Oase sichtbar werden. Doch hier gilt ausdrücklich: Sicherheit vor Neugier. Solange die Zusammensetzung einer auffälligen Quelle nicht fachlich geprüft ist, sollte niemand darin spielen oder Wasser beziehungsweise Ablagerungen unnötig berühren. Insbesondere Kinder sollten Abstand halten. Erst eine sachliche Untersuchung kann klären, ob tatsächlich Kupfer oder andere Stoffe beteiligt sind und ob gesundheitliche Risiken bestehen. Eine spätere Entwarnung kann erst erfolgen, wenn entsprechende Informationen vorliegen. Als nächster wichtiger Marker steht die Kupferquelle im Raum. Die Kupferquelle ist in der Projektsprache derzeit noch mit „NEID“ behaftet. Das bedeutet: Sie gilt noch nicht als bereinigt. Ihre weitere Beobachtung soll über Element-Wasser-Botschafter, wasserzugehörige Helden der Nation, haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätige sowie andere Gesellschaften erfolgen, die praktische Erfahrung mit dem Element Wasser mitbringen. Der Braunton der Quelle dient dabei als sichtbarer Beobachtungsmarker für ihre momentane Aktivität, nicht als alleinige Diagnose. Erst wenn Sicherheit, Untersuchung und Einordnung zusammenpassen, kann aus dem Bild einer bedrohlichen Quelle wieder ein Bild von Versorgung und Frieden werden.
Das SAHARA SOS verbindet damit Erde, Luft und Wasser zu einer gemeinsamen Aufgabe. Die Erde zeigt den Riss. Die Luft trägt den Staub. Das Wasser wird gesucht. Und über allem steht dieselbe Regel: erst beobachten, dann prüfen, dann handeln. Nicht Hass, Angst oder vorschnelle Deutung sollen bestimmen, was geschieht, sondern Sicherheit, Verantwortung und Zusammenarbeit. Genau darin liegt der Kern dieser Chronik: Die Sahara wird nicht einfach als Wüste betrachtet, sondern als Raum, in dem viele Hinweise zusammenlaufen und darauf warten, geordnet, geschützt und mit ruhigem Blick weiterbereinigt zu werden.
Die Wüstenwürmer sind auch Thema des SOS – SAHARA!
Sie zeigen sich nur noch selten, denn sie sind auf der Suche nach Wasser und Menschenkontakt. Sofern Kontakt zustande kommt, sind die Wüstenwürmer sehr müde und kraftlos. Aufgrund der Hitze in der SAHARA sind kaum noch Savannen Karawanen möglich. Das Wasser reicht nicht vorn und auch nicht hinten, nicht seitlich und nicht unterirdisch. Die Wüste droht auszutrocknen!
